„DIE WISSENSCHAFTLICHE DATENLAGE IST EINDEUTIG: SOJA BESITZT EINE REIHE GESUNDHEITLICHER VORTEILE“

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Mehr Soja auf den Teller

International ist sich die Fachwelt einig, und auch der Österreichische Ernährungsbericht 2017 zeigt: Wir sollten deutlich mehr Gemüse und Hülsenfrüchte essen! Soja-Lebensmittel nehmen hier eine Sonderstellung ein. Denn kaum eine andere Pflanze weist ein derart breites Nährstoffspektrum auf.

Ernährungsphysiologische Vorteile von Soja

  • hoher Eiweißgehalt
  • ausgezeichnete Eiweißzusammensetzung
  • hoher Ballaststoffgehalt
  • reich an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren
  • guter Lieferant ausgewählter Mineralstoffe und Spurenelemente
  • reich an gesundheitsfördernden sekundären Pflanzenstoffen, insbesondere Isoflavonen

Soja – Das „Fleisch des Feldes“

Tatsächlich schaffen wir Österreicher täglich nur ein Drittel der empfohlenen Gemüsemenge. Im Gegensatz dazu essen wir deutlich zu viel Fleisch und Fleischprodukte. Soja bietet sich aufgrund seiner Zusammensetzung als ideale Eiweißquelle an. Insbesondere die vorteilhafte Zusammensetzung des Sojaproteins sticht hier hervor. In Asien wird die Sojabohne deshalb auch als „Fleisch des Feldes“ bezeichnet.

Soja nicht nur für Vegetarier und Veganer

In Asien schätzt man Lebensmittel aus Sojabohnen seit Urzeiten. Erst in den letzten Jahren gewinnen Sojaprodukte auch in Österreich an Bedeutung. Besonders unter Vegetariern und Veganern. Dennoch ist der Anteil an Soja-Lebensmitteln am Speiseplan hierzulande noch immer verschwindend gering.

Schon gewusst?
Österreicher sind – leider – Fleischtiger

Laut Österreichischem Ernährungsbericht 2017 essen Frauen und Männer deutlich mehr als die maximal empfohlenen drei Portionen Fleisch und Fleischprodukte pro Woche (300–450 g). Männer sogar das Dreifache (900–1320 g/Woche).

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