„WIR VERPFLICHTEN UNS, DIE WISSENSCHAFTLICHE FORSCHUNG ÜBER SOJA ANZUREGEN UND ZU FÖRDERN.“

wissenschaft

Soja Forschungspreis 2016

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Auch 2016 vergab der Verein Soja aus Österreich gemeinsam mit den Ländern Oberösterreich, Niederösterreich und der Stadt Wien einen Forschungspreis für wissenschaftliche Arbeiten, die sich dem Thema Soja widmen.

Eingereicht wurden zwölf Arbeiten von Studierenden der BOKU Wien, der Technischen Universität München, der Universität Wien sowie der FH Wiener Neustadt. Der wissenschaftliche Beirat wählte die drei besten Arbeiten aus. Wir gratulieren den Preisträgern recht herzlich!

1. Platz Pia Meinlschmidt

Dissertation (Technische Universität München)

„Nonthermal Processing Technologies for the Mitigation of Soy Protein Isolates Immunoreactivity – with Focus on their Sensory and Physicochemical Properties“

2. Platz: Alfred Sandmayr

Masterarbeit (BOKU Wien)

„Inhaltsstoffbezogene Sojabohnenbezahlung – Modellierung und Bewertung möglicher Preismodelle“

3. Platz: Maria Magdalena Zweimüller-Mayer

Masterarbeit (BOKU Wien)

„Bestimmung von freien Aminosäuren und biogenen Aminen in Sojabohnen mittels UPLC“

Soja-Forschungspreis 2013

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Erstmals vergab der Verein Soja aus Österreich gemeinsam mit den Ländern Oberösterreich, Niederösterreich und der Stadt Wien einen Forschungspreis für wissenschaftliche Arbeiten, die sich dem Thema Soja widmen. Am 2. März 2013 wurden die drei besten Arbeiten prämiert. Ausgewählt wurden die Siegerprojekte vom wissenschaftlichen Beirat des Vereins.

Christine Scheffknecht, Pia Euteneuer und Ivana Opacak punkteten bei der Jury. „Die prämierten Arbeiten sind einerseits wissenschaftlich relevant, andererseits auch praktisch von großem Interesse“, zeigt sich Jurymitglied Johann Vollmann vom Institut für Pflanzenzüchtung der BOKU Wien, über die Originalität der Diplomarbeiten begeistert.

Als Siegerin ging die 30-jährige Vorarlbergerin Christine Scheffknecht, studierte Biologin, hervor. Sie verfolgt das Ziel, „moralisches Bewusstsein mit Wirtschaftlichkeit zu verbinden“. Die Wiederherstellung des ökologischen Gleichgewichts der Erde ist ihr Antrieb. Christine Scheffknecht beschäftigt sich in ihrer mit 2.500 Euro dotierten Arbeit mit dem Protein- und Ölgehalt der Samen.

Der zweite Platz – und ein Scheck über 2.000 Euro – ging an die gebürtige Deutsche Pia Euteneuer (32). Die Absolventin des Landwirtschaftsstudiums beschäftigt sich in der eingereichten Arbeit mit der Frage, ob der Zuckergehalt der Sojabohne züchterisch zu beeinflussen ist.

Der mit 1.000 Euro dotierte dritte Platz ging an Ivana Opacak, Absolventin des Diplomstudiums Chemie. Im Fokus ihrer Diplomarbeit stand die Entwicklung einer neuen, robusten und schnellen Quantifizierungsmethode von Isoflavonaglykonen aus 23 unterschiedlichen Sojabohnensorten.

Wir gratulieren unseren Gewinnerinnen ganz herzlich und wünschen ihnen alles Gute für die Zukunft!